Tiny House Movement

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Bei der Tiny House-Bewegung dreht sich alles um das Ziel, angenehmes und erfülltes Wohnen auf möglichst kleiner Grundfläche zu realisieren. Dazu werden die Elemente einer Wohnung pfiffig und platzsparend kombiniert.

Die Gründe sich für ein Tiny Home zu entscheiden sind unterschiedlich. Für manche Menschen steht Minimalismus oder der schonende Umgang mit Ressourcen im Vordergrund. Für Andere besteht schlicht die Notwendigkeit, in begehrten Wohngegenden mit hohen Quadratmeterpreisen, z.B. in New York oder London, aus kleinen Wohnungen das Beste zu machen. In den letzten Jahren ist daraus ein Trend gewachsen, der meines Erachtens noch lange andauern und mit zunehmender Bevölkerungszahl in Großstädten immer relevanter werden wird.

Ich habe von Tiny Houses über einen TED-Talk von Graham Hill den Weg zu seinem Projekt LifeEdited gefunden. Seitdem folge ich dem Blog und bekomme regelmäßig Neuigkeiten aus der Szene, Architekturbeispiele pfiffiger Tiny-Apartments und Anregungen für ein einfacheres Leben zugeschickt. Die Idee dahinter ist gut und ich kann regelmäßig Konzepte und Anregungen davon auch in meinen Alltag einfließen lassen.

Es gibt einen Film auf Vimeo mit dem passenden Namen TINY: A Story About Living Small. Ein schönes Beispiel für ein Tiny House auf Rädern finde ich in diesem Video beschrieben. Ein Beispiel für ein Tiny Apartment in Hongkong gibt es hier. Es gibt inzwischen auch viele Communities für Tiny Houses, wo Know-How und Grundrisse ausgetauscht werden.

Weitere Informationen:

Bildquelle: Jon Ottosson via Unsplash

Bester Kauf unter 100 EUR?

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Tim Ferriss fragt die Gäste seines Podcasts in fast jeder Folge:

What was your best purchase for 100 Dollar or less in the last 6 months?

Als ich mir selbst die Frage stellte, war ich vom Ergebnis überrascht. Meine heißesten Kandidaten für diesen Platz sind:

  1. Eine Heath Ceramics Müslischüssel, die ich 2014 für ca. 30$ in San Francisco gekauft habe.
  2. Ein schlichter Kaffeebecher, den ich für 35$ (!) bei Sightglass Coffee ebenfalls in San Francisco im Jahr darauf erwarb (der gleiche Becher wurde dort zum Ausschank der Kaffees verwendet).

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Folgendes ist mir daran aufgefallen:

  • Beide Gegenstände sind von Firmen die mir besonders gefallen haben.
  • Sie sind Handwerksprodukte von hoher Qualität, keine Massenware. Der Kaffeebecher ist sogar leicht oval geraten, also nicht perfekt.
  • Der Preis war jeweils sehr hoch, so dass ich vor dem Kauf stark mit mir gerungen habe, ob ich sie überhaupt kaufen sollte.
  • Es sind Alltagsgegenstände, die ich fast täglich benutze und daher mich sehr oft daran erfreuen kann.
  • Ich passe auf beide sehr gut auf, pflege sie, wasche sie per Hand ab und habe einen besonderen Platz dafür.

Ich bin mir nicht sicher, ob man im Vorfeld überhaupt feststellen kann, ob sich ein Kauf besonders lohnen wird. Für mich persönlich habe ich gelernt, dass ich stets an besonderen Orten und bei besonderen Firmen auch ruhig mal einen Gegenstand kaufen werde der mir in dem Moment teuer erscheint. Die Frage die ich mir aber stets stelle ist, ob ich es oft benutzen und wertschätzen werde.

Und als kleines Gegengewicht zu diesem Artikel hier noch ein Hinweis von Derek Sivers, den ich ebenfalls oft vor Kaufentscheidungen berücksichtige: „It won’t make you happy!„.

Bildquelle: Clark Street Mercantile via Unsplash

Buckminster Fuller’s Trim Tab

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Buckminster „Bucky“ Fuller ist eine faszinierende Persönlichkeit. Im Alter von 32 Jahren, bankrott und suizidgefährdet, beschloss er sein Leben als Experiment fortzuführen mit der Fragestellung, was eine einzelne Person zum Wohle der gesamten Menschheit beitragen kann. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wirkte er als Architekt, Designer und Philosoph, bekleidete wichtige Ämter im Lehre und Forschung und erhielt mit der Zeit 47 Ehrendoktortitel und über 100 Auszeichnungen.

Eine tolle Metapher, die durch ihn geprägt wurde ist das Prinzip der „Trim Tabs“, dass er in einem Playboy-Interview im Jahr 1972 beschrieb.

Something hit me very hard once, thinking about what one little man could do. Think of the Queen Mary — the whole ship goes by and then comes the rudder. And there’s a tiny thing at the edge of the rudder called a trim tab. It’s a miniature rudder. Just moving the little trim tab builds a low pressure that pulls the rudder around. Takes almost no effort at all. So I said that the little individual can be a trim tab. Society thinks it’s going right by you, that it’s left you altogether. But if you’re doing dynamic things mentally, the fact is that you can just put your foot out like that and the whole big ship of state is going to go. So I said, call me Trim Tab.

Dieser Effekt lässt sich auf viele Bereiche übertragen. Es sind oft kleine Dinge, die eine Kette von Ereignissen in Gang setzen, die irgendwann zu massiven Ergebnissen führen. So kann ein Gespräch mit einem Freund oder ein Zeitungsartikel der Auslöser dafür sein, sich für Jogging zu interessieren und nach ein paar Jahren läuft man seinen ersten Marathon. Oder aus dem Fußweg zur Arbeit, folgt die Freude an der Bewegung, man achtet mehr auf seine Ernährung und nimmt plötzlich massiv ab. Oder aus der Gelegenheit einem älteren Nachbarn zu helfen, zieht man viel Freude und beginnt sich mehr und mehr sozial zu engagieren.

Rückwirkend wird es oft so aussehen, als ob große Maßnahmen die Änderungen herbeigeführt haben aber am Anfang der Kette stand vielleicht – um in Fuller’s Metapher zu bleiben – ein kleines, unscheinbares Trimmruder, das die Kette in Bewegung gesetzt hat.

Weitere Quellen:
Universalgenie Buckminster Fuller – Ein Leben fürs Dymaxion
Buckminster Fuller’s Brilliant Metaphor for the Greatest Key to Transformation and Growth (Brain Pickings)
The Power of Trim Tabs (Thought Medicine)
 Ahead of His Time (Kickstarter Blog)

Intermittent Fasting

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Mit dem Begriff Intermittent Fasting wird die Methode beschrieben, alle Mahlzeiten eines Tages, in einem Zeitfenster von ca. 8 Stunden zu sich zu nehmen. Das lässt sich unter anderem erreichen, indem man das Frühstück auslässt und erst mit dem Mittagessen die Nahrungsaufnahme beginnt. James Clear hat in seinem Beginner’s Guide to Intermittent Fasting die möglichen Varianten gut und ausführlich beschrieben.

Dem Fasten werden viele heilsame Effekte zugesprochen, wie in dieser Episode vom The Journal Podcast zwischen Kevin Rose und Dr. Rhonda Patrick besprochen wird. Es ist eine Form von Abhärtung, ähnlich wie Sport, die den Körper dazu anregt effizienter und robuster zu werden. Fasten soll zu einer Reduktion von schadhaften Zellen im Körper führen und erhöht in vielen Studien die Lebenserwartung der Testobjekte. Viele Lebewesen haben Fastenperioden in ihre Verhaltensweisen übernommen und auch fast alle großen Weltreligionen schreiben ihren Anhängern Phasen reduzierter Nahrungsaufnahme vor.

Für mich sind das alles Indizien dafür, dass es sich lohnt, mit Fasten Erfahrungen zu sammeln. Seit einige Monaten lege ich deshalb ein bis zwei Mal in der Woche einen Intermittent Fasting Tag ein. Statt Frühstück nehme ich dann einen Bulletproof Coffee am Morgen zu mir und esse dann erst wieder zum Mittagessen etwas. Das vereinfacht nicht nur die Frühstückszubereitung, sondern ist auch eine gute Gelegenheit, einen Bulletproof Coffee zu trinken.

Bildquelle: Mikesh Kaos via Unsplash

Victor Saad’s Leap Year Project

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Was macht man, wenn man sich die Studiengebühren für ein MBA-Studium nicht leisten kann? Man unterrichtet sich selbst! Victor Saad hat dies auf beeindruckend Art und Weise vorgemacht, indem er mit dem Leap Year Project sein eigenes MBA-Studium entwarf und umsetzte.

Im Zeitraum von 18 Monaten suchte er sich 12 einmonatige Praktikumsplätze. Sein klar formulierter Vorschlag an die Firmen: „I will come into your company for one month, identify any gaps in operation, and apply my skills to help you close those gaps“. Er nahm sein Selbststudium ernst, indem er sich klare Ziele setzte und seine Erfahrungen und Lerneffekte aufschrieb. Dies mündete in seinem Buch The Leap Year Project als Master Arbeit und einer Abschlussfeier im Rahmen eines TEDx Talk über sein Projekt.

Für mich ist das eine der inspirierendsten Geschichten, wie man sein Glück selbst in die Hand nehmen kann und mit frei verfügbaren Mitteln – und nicht zu vergessen Optimismus, Engagement und einer Strategie – Großartiges erreichen kann. Kein Wunder, dass seine Geschichte Wellen geschlagen hat, ihm die Gründung des Experience Institute (Ei) ermöglichte1 und ihm zum gefragten Fachmann für innovative Bildungskonzepte macht. Wie sympathisch und bodenständig er dabei geblieben ist, kann man gut in Victor’s Blog nachlesen. Chapeau!

Bildquelle: Cover vom Buch The Leap Year Project


  1. In Zusammenarbeit mit renommierten Bildungseinrichtungen, z.B. der d.school – Hasso Plattner Institute of Design der Stanford University. 

Wir werden sehen (chinesische Fabel)

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Die folgende chinesische Fabel mit dem Namen 塞翁失馬 (sai weng shi ma) wird immer mal in Podcasts zitiert. Zuletzt habe ich Sie auf der Homepage von Derek Sivers gesehen. Hier eine freie Übersetzung:

Es war einmal ein alter Mann, der hatte nur ein einziges Pferd. Eines Tages riss es sich los und lief davon.
Seine Nachbarn eilten herbei und sprachen: „Es tut uns so leid. Welch schreckliche Nachricht. Du musst erschüttert sein!“
Der Mann antwortete nur, „Wir werden sehen“.

Wenige Tage später, kam sein Pferd zurück in die Koppel in Begleitung von 20 Wildpferden. Der Bauer und sein Sohn pferchten alle Pferde ein.
Die Nachbarn eilten herbei und sprachen: „Herzlichen Glückwunsch. Welch herrliche Fügung. Du musst so froh sein!“
Der Mann antwortete nur, „Wir werden sehen“.

Kurze Zeit später, trat eines der Pferde nach dem Sohn des Bauern und brach ihm beide Beine.
Die Nachbarn eilten herbei und sprachen: „Es tut uns so leid. Welch schreckliche Nachrichten. Du musst am Boden zerstört sein!“
Der Mann antwortete nur, „Wir werden sehen“.

Einige Monate später brach Krieg im Land aus und jeder fähige Mann wurde zum Dienst als Soldat eingezogen. Aufgrund seiner Behinderung wurde der Sohn des Bauern verschont.
Die Nachbarn eilten herbei und sprachen: „Herzlichen Glückwunsch. Welch glückliches Geschick. Du musst so erleichtert sein!“
Der Mann antwortete nur, „Wir werden sehen“.

Bildquelle: Zhao Mengfu – Man and Horse

Uniform tragen

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Unter dem Slogan „wearing a uniform“ hat eine reduzierte persönliche Kleiderwahl einen Platz in den Blogs von Lifehackern, Produktivitätsprofis und Minimalisten gleichermaßen gefunden. Steve Jobs war berühmt dafür bei der Arbeit und öffentlichen Auftritten stets den gleichen Typ Kleidung, einen schwarzen Rollkragenpullover und Blue Jeans, zu tragen. Interessant daran ist nicht der konkrete Stil sondern die Idee hinter der täglichen Uniformität: unnötige Entscheidungen reduzieren.

In dem Artikel Obama’s Way von Vanity Fair wird beschrieben, dass auch der US-Präsident seine Kleidungsauswahl beschränkt hat und die tägliche Garderobe nicht mehr selbst wählt, mit dem Ziel seine Entscheidungskapazität für wichtigere Dinge aufzusparen.

„You’ll see I wear only gray or blue suits,“ Obama said. „I’m trying to pare down decisions. I don’t want to make decisions about what I’m eating or wearing. Because I have too many other decisions to make.“

Ich habe dieses Konzept bei T-Shirts ausprobiert und tatsächlich für nützlich befunden. Mir war schon länger aufgefallen, dass ich zwar 20-30 T-Shirts im Kleiderschrank hatte aber nur 5-10 Stück davon wirklich gerne und regelmäßig trug. Die anderen erzwangen von mir, immer die gleichen Entscheidungen (dagegen) zu treffen und raubten nur Platz. Als ich von dem Schnitt und der Qualität eines hochwertigen Merinowolle-T-Shirts begeistert war, entschied ich mich 5-10 Stück davon zu kaufen und diese fortan zu meiner Standardwahl für T-Shirts (Uniform) zu machen. Die anderen habe ich ausgemustert.1 Seite mehr als einem Jahr bin ich sehr glücklich mit diesem Konzept.

Weitere Informationen:

Bildquelle: Ben Stanfield via Flickr


  1. Ich habe nur ca. fünf für mich besondere T-Shirts aufgehoben – z.B. das Finisher T-Shirt von meinem Sparta-Lauf – und wenn ich Lust darauf habe, trage ich eines davon. In Regelfall habe ich jedoch immer eine tolle Standardwahl, auf die ich zurückkommen kann. 

Brain Pickings

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Wenn ich auf einer einsamen Insel nur Verbindung zu einer einzigen Internetseite herstellen könnte 😉 dann wäre es brainpickings.org. Allein durch diese Seite habe ich den Zugang zu Büchern gefunden.

Maria Popova schreibt darauf kurze Essayes über ausgewählte Aspekte von Büchern, Schriftstellern und Künstlern. Manchmal wird ein komplettes Buch vorgestellt, manchmal aber auch nur ein kleiner Bestandteil, manchmal auch schlicht ein witziges Detail. Die Artikel bestehen typischerweise aus Zitaten aus den jeweiligen Quellen, ergänzt um eine paar Gedanken von Maria. Geschmückt werden sie mit passenden Grafiken, die nicht zwangsläufig aus dem gleichen Buch stammen müssen.

Der Clou sind für mich die Querverweise auf vergangene Brainpickings-Artikel, die einem jederzeit mehr Lesestoff oder schlicht thematisch ähnliche Artikel geben. Eh man sich versieht fördert man so ein Juwel nach dem Anderen hervor und lernt ganz nebenbei etwas über die Werke, Gedanken und Lebensumstände großartiger Künstler. Maria Popova bezeichnet die Seite treffend als ihr „Labour of Love“ und das sieht man an unzähligen Aspekten immer wieder durchblicken.

Ein Highlight – und ein guter Einstieg – sind die am Ende des Jahres veröffentlichten Best-of-Artikel, wie z.B.

 

Bulletproof Coffee (Butterkaffee)

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Unter dem Name Bulletproof Coffee wurde Butterkaffee in den letzten Jahren durch die amerikanische Firma Bulletproof und ihren Gründer – und berühmten Biohacker – Dave Asprey bekannt gemacht. Das Prinzip ist, einen Kaffee durch Zugabe von Butter und Öl (insbesondere MCT-Öl) mit für den Körper nützlichen Energiequellen anzureichern. Auf diese Weise kombiniert man die aufmunternde Wirkung des Koffeins mit für das Gehirn leicht und sofort verwertbaren Energieträgern. So verspricht man sich mehr Konzentrationsfähigkeit und Durchhaltevermögen für geistige Tätigkeiten.

Den vielen Versprechungen und vermeintlichen Alleinstellungsmerkmalen der Produkte der Marke Bulletproof begegne ich eher skeptisch. Doch die Ernährungseffekte des Grundrezepts – das Asprey in Anlehnung an Buttertee aus Tibet kreierte – sind für mich logisch und schlüssig. Das Getränk lässt sich zudem bequem mit Standardprodukten aus dem Supermarkt herstellen.

Mein Rezept für Bulletproof Coffee

  • Kaffee aus möglichst hochwertigen Bohnen (ohne Schadstoffbelastung)
  • ein Stück Weidebutter (z.B. Kerrygold) – ich nehme eine 0,5cm- bis 1cm-Scheibe von einem typischen Stück Butter
  • ein halber Teelöffel Kokosfett
  • ein drittel Teelöffel rotes Palmöl

Ich gehe dabei folgendermaßen vor: Mit meiner Impress brühe ich einen Kaffee aus qualitativ hochwertigen Bohnen. Diesen fülle ich in einen Glasbehälter für meinen Mixer um. Dazu gebe ich jetzt die Butter und die Öle, mixe es für ca. 10 Sekunden durch und fülle es dann in eine Tasse. Das Ergebnis ist der Butterkaffee mit seiner typischen Schaumschicht.

Kombination mit Intermittent Fasting

Bulletproof Coffee trinke ich persönlich ausschließlich morgens an Tagen, an denen ich auf Frühstück verzichte (Intermittent Fasting). Beim Fasten wünsche ich mir, dass der Körper möglichst schnell auf Fettverbrennung umstellt und es ergibt für mich Sinn, dafür Energie in Form von Fett zu sich zu nehmen. Die belebende Wirkung von Kaffee ist ebenfalls an solchen Tagen hilfreich und gewünscht.

Rückgängig-Funktion iPhone

2016-05-27 rueckgaengig-funktion-iphone v01

Wenn man ausversehen in einer App einen Text oder ein Element, z.B. eine Email, gelöscht oder falsch verschoben hat, sieht es oft so aus, als könne man es nicht mehr ungeschehen machen. Doch viele Apps nutzen eine wenig dokumentierte Rückgängig-Funktion von Apple.

Durch schütteln des iPhones oder iPads wird in vielen Apps ein Dialog aufgerufen, der anbietet den letzten Schritt rückgängig zu machen.

Und es gibt noch eine zweite Möglichkeit, die bei Texteingaben in vielen Apps funktioniert.

Auf der Querformat-Tastatur, die in vielen Apps durch Schrägstellen des Telefon aktiviert wird, ist ab dem iPhone 6 unten links ein Rückgängig-Knopf sichtbar.

Auf diese Weise lassen sich Texteingaben auch in mehreren Schritten Rückgängig machen. Obwohl dies anscheinend eine Standardfunktion von iOS ist, wird sie nicht in allen Apps durch Schaltflächen verfügbar gemacht.