Via Negativa

In dem genialen Buch Antifragile leitet Nassim Taleb aus seinen Beobachtungen und Theorien viele praktische Grundregeln für den Alltag ab. Eine, die ich mir besonders eingeprägt habe, nennt er Via Negativa.

Via Negativa: The focus on what something is not. A recipe for what to avoid. Subtractive knowledge (you know what is wrong with more certainty than you know anything else).

Die Idee dahinter ist, dass man oftmals besser feststellen kann, was nicht zum Ziel führt oder zur Lösung beiträgt, als umgekehrt. Es ist die Grundeinstellung, Probleme nicht durch das Hinzufügen, sondern durch das Weglassen von Dingen zu lösen.

Aftershave ist für mich ein banales aber anschauliches Beispiel dafür geworden. Als Teenager habe ich gelernt, nach der Rasur Aftershave zu benutzen, um die Reizung der Haut zu beruhigen. Da ich in letzter Zeit probiere, unnötige Chemikalien auf der Haut zu vermeiden, habe ich eine Zeit lang das Aftershave weggelassen und tatsächlich keinen Unterschied bemerkt. Gleiches gilt für die Vibrationsfunktion meines modernen Nassrasierers, an die ich mich ebenfalls gewöhnt hatte, die aber dem Funktionstest ebenfalls nicht standhielt. Für mich war beides eine gute Erinnerung daran, meine Gewohnheiten und Techniken regelmäßig kritisch zu hinterfragen, und im Zweifel zeitweise wegzulassen.

In dem Buch betont Taleb immer wieder den Nutzen von althergebrachten Lösungen, die sich schon Jahrhunderte lang etabliert haben. Das kann bei der Auswahl der Streichkandidaten helfen. So halte ich es für keine gute Idee, Gemüse aus seinem Speiseplan zu streichen, Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate kann man meines Erachtens jedoch gerne auf den Prüfstand stellen.

Negative Visualisierung

Ähnlich wie im Buddhismus die Meditation, so gibt es im Stoizismus konkrete Techniken, um dem Ziel größtmöglicher Ruhe und Gelassenheit im Alltag möglichst nahe zu kommen. Die negative Visualisierung klingt auf den ersten Blick merkwürdig oder gar abschreckend, ist aber bei genauerer Betrachtung so einfach wie genial und tatsächlich nützlich. Man kann sie jederzeit ohne Mühe oder besondere Umstände anwenden und wird sofort glücklicher. Zudem kann sie einem dabei helfen, seine Prioritäten richtig zu setzen.

Man praktiziert negative Visualisierung, indem man sich für kurze Zeit den Verlust einer Person, eines Gegenstands oder eines Umstands vorstellt.

Was im ersten Moment nach einem echten Stimmungskiller klingt, wird dadurch ins Gegenteil verkehrt, dass man sich nach den wenigen Sekunden trauriger Vorstellung umgehend wieder an der Realität erfreuen kann. Die Technik hilft dabei solche Dinge wertzuschätzen, an die man sich gewöhnt hat. Bei Menschen ruft es in Erinnerung, dass unsere gemeinsame Zeit endlich ist und der Zeitpunkt des Endes nicht planbar ist. Tatsächlich habe ich immer wieder bemerkt, dass ich leicht andere Entscheidungen treffe, wenn ich mir über negative Visualisierung in Erinnerung gerufen habe, dass man vor Schicksalsschlägen nicht gefeit ist.

Die Technik wird im ersten Essay Twenty-First Century Stoic von William B. Irvine gut erklärt. Weitere Techniken beschreibt Irvine in seinem Buch A Guide to the Good Life: The Ancient Art of Stoic Joy.

Leave the Restaurant

If you don’t like the menu, leave the restaurant.
Chris Brogan

Dieses Zitat mag ich sehr, weil es auf viele Situationen passt und als Lösung eine selbstbewusste Handlung vorschlägt. Manchmal findet man sich in einer Umgebung wieder, wo die Umstände eng vorgegeben sind, so wie hier symbolisiert durch die Speisekarte eines Restaurants. Man hat noch nicht bestellt und eigentlich alle Freiheiten, doch man neigt dazu Kompromisse einzugehen, und etwas aus der vorhandenen Auswahl zu bestellen. Man ahnt schon, dass es einem nicht schmecken wird und zahlt am Ende doppelt, mit der Rechnung und dem schlechten Gewissen.

You get, what you tolerate.
via Tony Robins

Rechtzeitig auf sein Bauchgefühl zu hören und selbstbewusst neue Optionen zu suchen, rechtzeitig aufzustehen und das Restaurant zu verlassen, ist ein mutiger Schritt. Nicht verpönt oder verboten aber unangenehm und mit Aufwand verbunden und gegen das, was allgemein erwartet wird. Es ist manchmal der einzig richtige Schritt und doch geht man ihn viel zu selten.

Überzeugung wirkt

“If someone is successful in business, they have a certain set of beliefs about business that drive their decisions and their actions. If they’re successful in sales, they have a philosophy, a belief structure that supports that success. This is true for wealth, marriage, family, relationships, health, happiness, and every other area of life.”
– Anthony Iannarino

Es ist leicht zu vergessen, dass einer der wichtigsten Einflüsse unseres Lebens die eigene Überzeugung ist. Das was man glaubt, was „wahr“ ist, wie Dinge funktionieren, welche Beschränkungen existieren, wie schwer etwas ist, ob sich etwas lohnt, etc. Unterschiedliche Überzeugungen, besonders im Hinblick auf die eigenen Fähigkeiten, können die eigenen Erfolge maßgeblich beeinflussen.

Whether you think you can or you can’t, either way you’re right!
– Henry Ford

Jeder Mensch hat eine Meinung zu den Herausforderungen des Lebens und jeder glaubt Recht zu haben. Bestätigung dafür seine Meinung zu finden ist leicht; wenn man an die richtige Stelle guckt, wird man Gleichgesinnte finden. Dabei vergisst man, dass diese Menschen oft nur einen kleinen Aspekt der eigenen Anschauung teilen und in anderen Bereichen wieder komplett anders ticken, ja gar Dinge glauben, die man für vollkommen falsch hält. Wenn man einen Schritt zurück tritt, müsste man erkennen, dass eine eindeutige Lösung selten existiert. Je vielfältiger die Meinungen zu einem Thema sind, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass man auch selbst falsch liegt.

Die zentrale Frage sollte deshalb nicht sein, wer „Recht“ hat oder was „wahr“ ist, sondern welche Betrachtungsweise unter den gegebenen Umständen funktioniert und den größtmöglichen Nutzen stiftet. Homöopathie oder Placebos können immer wieder auch in wissenschaftlichen Studien ihre Wirksamkeit beweisen, doch ihre Funktionsweise ist kaum nachvollziehbar. „Wer heilt halt Recht“ heißt ein Sprichwort in der Medizin. Der Spruch trägt der Erkenntnis Rechnung, dass die Abläufe im Körper oftmals zu komplex sind, um sie zu verstehen. Unterm Strich nützt das, was zum gewünschten Ergebnis führt. Was man selbst für möglich hält und wie man auf die Welt blickt, hat dabei einen großen Einfluss.

Lifestyle Business

2016-07-21 lifestyle-business v01

In einem Tim Ferriss Podcast erwähnt Chris Sacca nebenbei den Begriff „Lifestyle Business„. Er bezeichnet damit Unternehmen, deren Geschäftsmodell genug Geld erwirtschaftet, um den Besitzern und Mitarbeiter ein komfortables Leben zu ermöglichen aber mehr nicht. Solche Unternehmen wachsen nicht rapide und erzielen keine 5x, 10x, 100x-fachen Wertsteigerungen für institutionelle Investoren. Er habe grundsätzlich Respekt für diese Unternehmensform, sie sei jedoch als Investitionsgelegenheiten verständlicher Weise uninteressant.

Den Begriff und vor allem diese Form der Unternehmens-Kategorisierung finde ich hochinteressant. In der Tat sind viele – wenn nicht sogar die meisten der Unternehmen, die man kennt – in der Hand von Investoren oder gar an der Börse notiert. Der Großteil der Gewinne und der Unternehmenswert als solches fließt somit zu erheblichen Teilen an externe Investoren. Das Hauptziel der Investoren ist es, diese Geldbeträge irgendwann abzuschöpfen. Die Mitarbeiter im Unternehmen werden nach unterschiedlichen Kriterien gemessen und entlohnt, allerdings werden sie grundsätzlich nie unmittelbar an der Unternehmensentwicklung und Wertsteigerung profitieren. Das ist wohlbekannt und logisch, allerdings schärft der Begriff Lifestyle Business – zusammen mit dem latent rechtfertigenden Unterton – die Sinne für diesen Aspekt des modernen Unternehmertums; vor allem dafür, wer vom Unternehmenserfolg hauptsächlich profitiert.

Wohl dem, der Anteile an einem Unternehmen hält oder gar alleiniger Gesellschafter ist. Hier fließen die Gewinne und die Wertentwicklung in die Hände derer, die das Unternehmen betreiben. Interessant ist auch, dass die Vermeidung von Investoren einen Raum schafft, in dem ein Unternehmen langfristig auch ohne erhebliches Wachstum existieren kann. Bei dieser Betrachtung sind natürlich die Vorteile von Investitionskapital (z.B. mehr Liquidität für schnelleres Wachstum, Know-How-Transfer durch zusätzliche Stakeholder, etc.) unberücksichtigt. Hier ein Artikel auf Medium In Defense of Lifestyle Businesses, der noch ein paar weiter Aspekte aufgreift (man findet dort auch eine pfiffige Geschäftsidee des Autors).

Bildquelle: Bench Accounting via Unsplash

How you do anything is how you do everything

How you do anything is how you do everything

Ich kann nicht mehr nachvollziehen, wo ich diesen Satz zuerst gehört habe. Eine sinngemäße Übersetzung ist „auf die gleiche Art und Weise wie man irgendetwas tut, tut man auch alles andere“. Den Satz habe ich schon seit Jahren im Hinterkopf und sehe ihn immer wieder bestätigt. Es fällt Menschen, mir selbst an erster Stelle, schwer eine Verhaltensweise grundlegend umzustellen, nur weil die Umstände sich ändern oder man es möchte. Man kann auf etwas besonders achten und eine Zeit lang durchhalten aber langfristig tut man egal welche Dinge so, wie es die eigenen Gewohnheiten, Überzeugungen und Fähigkeiten ergeben.

Dieses Phänomen sollte man positiv betrachten und keineswegs als starr ansehen. Möchte man sein Verhalten grundlegend ändern, ist es egal an welcher Stelle man beginnt. Wenn man auf der Arbeit den Überblick verliert, kann man damit anfangen seine privaten Angelegenheiten in Ordnung zu bringen. Wenn man seine Freizeit besser gestalten möchte, kann man sich zunächst mit Produktivitätssystemen auf der Arbeit beschäftigen. Wenn man sportlicher werden möchte, kann man Anfangen Rolltreppen zu vermeiden und stets Treppen zu laufen. Solange man konsequent bleibt, werden sich diese Methoden auf alle Bereiche seines Lebens ausdehnen.

Einfache Lösungen

2016-07-19 einfache-loesungen v01

Ich ziehe immer wieder erstaunlich gute Ideen aus dem Podcast von Tim Ferriss. In einer Episode aus dem Januar 2016 spricht er mit Kevin Rose über Strategien und Vorsätze für das Neue Jahr. An einer Stelle empfiehlt er, sich bei der Suche nach geeigneten Strategien zur Erreichung der Ziele folgende Frage zu stellen:

What would it look like, if it were easy?

Menschen neigen intuitiv dazu Lösungen dann als besonders wirksam einzuschätzen, wenn sie herausfordernd oder schwierig sind. Man übersieht gerne, dass auch einfache Lösungen wirksam oder ein Start in die richtige Richtung sein können. Tim Ferriss bezieht sich unter anderem auf eine Geschichte von Derek Sivers, die dieser auf seinem Blog unter dem passenden Titel Relax for the same result veröffentlich hat. Einfache Lösungen haben zusätzlich den Vorteil, dass man sie mit höherer Wahrscheinlichkeit durchhält und ihre Wirksamkeit dadurch vergleichbar oder sogar besser als bei anstrengenden Strategien ist. Meine Entscheidung täglich zur Arbeit zu laufen, war eine erstaunlich einfache und wirksame Lösung für meinen Wunsch nach mehr Bewegung. Es lohnt sich, zunächst aktiv nach einfachen Lösungen zu suchen.

It’s incredible how many problems you can solve by not creating problems for yourself.

Bildquelle: Aaron Burdon via Unsplash

Form bewusst sein

2016-07-18 form-bewusst-sein v01

Auch das zweite Buch von Frank Berzbach, dass ich gelesen habe ist etwas Besonderes. Was ich selbst schrittweise feststelle, formuliert er in klaren Worten. Es sind alltägliche Dinge, die den größten Stellenwert in unserem Leben einnehmen und ihre Form ist von größerer Bedeutung, als man denken möchte. Doch es schreckt ab, von Ordnung, Disziplin, Regeln und Ästhetik zu sprechen. Am ehesten versteht man es noch im Kontext von asiatischem Kampfsport, wo Strenge und Abläufe fest verankert und üblicherweise als sinnvoll und positiv wahrgenommen werden. Bei genauerer Betrachtung, finden sich vergleichbare Elemente in jeder Form von Sport oder auf Leistung orientierten Prozessen wieder. Mit zunehmenden Alter – und zunehmenden Wissen – erkennen viele Menschen automatisch den Nutzen dieser Tugenden. Berzbach nennt sie …

(…) heilsame Begrenzungen, die unseren Alltag befreien. Es geht um Ernährung, um Liebe und Medien, um Kleidung und das Verhältnis zu den Dingen.

Die von ihm gewählten Schwerpunkte sind von hoher Relevanz für jeden Menschen und werden doch so gerne als nebensächlich abgestempelt und vernachlässigt. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Qualität und Schwerpunktsetzung beim Essen, dass bei genauer Betrachtung wortwörtlich das ist, aus dem wir zusammengesetzt sind. Es wird häufig auf Kosten anderer Dinge vernachlässigt, was er witzig auf den Punkt bringt.

In Deutschland fahren schlecht gekleidete Menschen nach übermäßigem Fernsehkonsum (Kochshows!) mit sehr teuren Autos zum nächsten Discounter; sie kaufen dort minderwertige Nahrungsmittel, um diese dann in den Mikrowellen überaus luxuriöser Designerküchen aufzuwärmen – gegessen wird mit teurem Besteck.

Ich habe dem Buch viele Anregungen entnommen, die ich im Alltag ausprobieren werde. Es ist im hervorragenden Verlag Hermann Schmidt erschienen und daher leider nicht elektronisch erhältlich. Wie üblich ist dafür die Formgebung des Buches in Bezug auf Material und Gestaltung herausragend.

Niemals Lügen

2016-07-17 niemals-lügen v01

Sam Harris legt in seinem kurzen eBook Lying auf verständliche Art und Weise dar, warum man unter keinen Umständen lügen sollte. Es war das erste eBook was ich mir vor fünf Jahren auf einem Kindle kaufte und es hat mich tatsächlich geprägt.

I came away convinced that lying, even about the smallest matters, needlessly damages personal relationships and public trust.

Harris bezieht sich explizit auch auf die typischen Grauzonen, in denen aus Verlegenheit, Höflichkeit oder als Notlüge augenscheinlich gut gemeint die Unwahrheit gesagt wird. Lügen definiert er als bewusst die Unwahrheit sagen, wenn aufrichtige Kommunikation erwartet wird, so dass der Empfänger Schlussfolgerungen ziehen soll, die nicht richtig sind. Jede Lüge hat das Potential, die Beziehung zu anderen Menschen empfindlich zu beschädigen und verringert die persönliche Integrität. Meist ist offensichtlich, dass wenn die Rollen vertauscht wären und die Wahrheit käme ans Licht, wir uns selbst hintergangen fühlen würden. Auch über sich selbst die Unwahrheit zu behaupten, kann Schaden verursachen, was man nicht zuletzt an öffentlichen Skandalen sieht. Schaden entsteht meistens nur dann, wenn man vorgibt etwas zu sein, dass nicht stimmt. Das gleiche Verhalten offen und ehrlich von anderen Menschen gelebt, kann in Ordnung sein.

In committing to be honest with everyone, we commit to avoiding a wide range of long-term problems, but at the cost of occasional, short-term discomfort.

Stets bei der Wahrheit zu bleiben eröffnet Möglichkeiten für sinnvolle Erkenntnisse und gute Gespräche. Solange man bereit ist die Wahrheit zu sagen, kann man schwer auf eine schiefe Bahn geraten ohne das andere Menschen darauf aufmerksam werden, Hilfe anbieten oder sinnvolle Konsequenzen ziehen. Man unterschätzt häufig welch gutes Gespür Menschen für Unwahrheiten in ihrem Umfeld haben und wie falsche Aussage erkannt werden und eine Beziehung oder die eigene Reputation schädigen. Mit jeder bewussten Unwahrheit, richten wir über das Maß an Realität was wir einer Person zugestehen. Auch gut gemeinte, motivierende Worte können, wenn sie unaufrichtig sind, Menschen in eine langfristig falsche Richtung leiten. Es lohnt sich schlicht und einfach, bei der Wahrheit zu bleiben.

I continue to find that a willingness to be honest – especially about truths that one might be expected to conceal – often leads to much more gratifying exchanges with other human beings.

Bildquelle: Sam Harris Lying Buchcover

Später lesen

2016-07-16 spaeter-lesen v01

Neben Newslettern und einem Newsreader gehört ein Später-Lese-Dienst zu meinen nützlichsten Hilfsmitteln, um interessante Inhalte im Internet zu konsumieren. Oftmals stolpere ich während einer Recherche online über einen interessanten Beitrag zu einem anderen Thema oder mir wird per E-Mail ein Artikel empfohlen. Anstatt mein aktuelles Vorhaben zu unterbrechen, kann ich den Link mit einem Klick auf eine Leseliste für später abspeichern. Damit ist sichergestellt, dass ich den Artikel nicht verliere oder vergesse aber ich bin nicht gezwungen mich ablenken zu lassen. Über eine App auf dem Smartphone sind die Artikel von da an sogar offline verfügbar. Neben Artikeln lassen sich auch Videos1 oder Internetseiten auf diese Weise abspeichern und in geeigneten Momenten wieder abrufen.

Ich persönlich habe lange Zeit gute Erfahrung mit Pocket gemacht, bin zwischenzeitlich auf Instapaper umgestiegen aber inzwischen wieder zu Pocket zurückgekehrt. Die Dienste sind in der Grundfunktion kostenlos und bietet einen erweiterten (aber für viele Benutzer unnötigen) Funktionsumfang gegen Bezahlung an. Apple hat mit der Leseliste eine vergleichbare Funktion kostenlos in Safari für iOS und MacOS integriert. Diese nutze ich nur deswegen nicht, weil ich auf der Arbeit Windows verwende und dort zum speichern auf ein Plugin für Chrome angewiesen bin.

Bildquelle: Dariusz Sankowski via Pixabay


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