Eistee selbstgemacht

Eistee ist ein ideales Erfrischungsgetränk für den Sommer und erstaunlich einfach zuzubereiten.

Man mischt zwei Teelöffel seines Lieblings-Früchtetees mit einer kleinen Menge kochendem Wasser, wartet ein paar Sekunden und gießt es mit kaltem Wasser auf. Nach ca. 5-12 Stunden im Kühlschrank hat man ein ideales Sommergetränk.

Früher waren Apfel- oder Maracuja-Schorle mein Standardgetränk, bis ich irgendwann auf Wasser umgestiegen bin. Es mag langweilig klingen, doch es ist schlicht eine Gewöhnungssache. Für mich ist ein Glas Wasser inzwischen genauso erfrischend und lecker, wie früher eine Schorle. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass es keinen Zucker hat. Für etwas Abwechslung an heißen Tagen ist jedoch Eistee ideal. Selbstgemachter Eistee ist fruchtig, erfrischend und ebenfalls nicht so unangenehm süß wie Säfte oder Softdrinks.

Für die oben beschriebene Cold-Brew-Technik habe ich mir in England eine Karaffe mit eingebautem Sieb von Whittard gekauft, die ideal in den Kühlschrank passt und auch auf dem Tisch gut aussieht. Es gibt diverse andere Modelle oder man nimmt einfach eine Glasflasche und gießt durch ein Sieb ein. Wem die Zubereitung mit kaltem Wasser zu lange dauert, der kann auch ganz normalen Tee kochen und danach über Eiswürfeln erkalten lassen. In Deutschland wird ein etwas aufgebauschtes Konzept dafür unter dem Namen Tea-Jay von Samova angeboten. Die Samova-Teesorten kann ich empfehlen.

Bildquelle: Whittard of Chelsea Online-Shop